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Aufgrund der aktuellen Lage in Japan möchte ich auch hier einen Beitrag zu Atomkraft und Ökostrom abgeben. Viele deutsche Rechnezentren liefen lange mit Atomkraft. Wer also sein Blog bei einem Anbieter hostet der seine Rechenzentren mit Kernkraft betreibt, der fördert diese gefährliche und unsichere Technologie.
Viele Hoster nutzen mittlerweile grüne Rechenzentren mit Ökostrom. Dieser Strom kommt ausschließlich aus erneuerbaren Energien. Doch auch viele 1Click
Hoster sowie Free-Hoster nutzen Atomkraft oder “normalen” Strom. Wer einen Beitrag dazu leisten möchte, eine unsichere und unbeherrschbare Technologie nicht zu unterstützen, der sollte dringend auf so etwas achten. WP – Blogger läuft auf 100% Ökostrom. Große Hosting – Firmen haben eigene Rechenzentren oder sie mieten Fläche im Datadock an. Datadock ist Europas grünstes und klimafreundlichstes Rechenzentrum.
Ich möchte aufgrund der aktuellen Ereignisse in Japan weniger Inhalte in diesen Tagen veröffentlichen. Bitte habt verständnis dafür.
Eine Technologie, welche von einem Menschen unbeherrschbar ist, kann nicht sicher sein, weil ein Mensch Fehler macht.
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Heute möchte ich wiedereinmal am Webmasterfriday teilnehmen. Das Thema lautet:
“Blogartikel später bearbeiten und wenn, wie?”
Ein Blogger schreibt Artikel, das ist klar. Was mache ich aber, wenn ich später Fehler entdecke oder den Artikel umschreiben möchte?
Ich habe bisher immer meine Artikel einfach so bei Fehlern bearbeitet. Dabei ist es mir noch nicht passiert, dass der Artikel beim Google-Ranking nach hinten rutscht. Wovon ich jedoch abrate, die Keywords sowie die Tags zu ändern. Hinzufügen ist kein Problem, aber löschen könnte das Ranking beinflussen. Auch Titel-Änderungen sind eher bedenklich.
Formulierungen habe ich auch schon geändert. Bei Kleinigkeiten, fällt das sogar selten auf. Wenn ich den Artikel komplett ändern möchte, so schreibe ich lieber einen neuen mit anderem Titel und aktuelleren Infos. Diese Methode hat mehr Vorteile. Außerdem füge ich keine Update-Notiz in den Beiträgen ein. Warum auch? In einem Webforum empfiehlt sich das eher. Was ein ehrlicher Blogger jdeoch tuen sollte ist, bei Änderungen welche durch einen Kommentar entstanden sind, den Author des Kommentare zu nennen.
Das war ein kurzes und treffliches Statement zum Webmasterfriday.
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Mitlerweile haben selbst die kleinsten Blogs Facebookseiten und auch ich habe mir vor ein paar Tagen eine erstellt. Doch wie nutze ich WordPress und Facebook optimal. Wie kann ich die beiden Komponenten verbinden. Diese Fragen werden sicher in diesem Artikel beantwortet.
Facebookseite erstellen
Um überhaupt eine Seite zu nutzen, muss diese zuerst erstellt werden. Facebook bietet viele verschiedene Arten von Seiten, etwa für große Unternehmen, aber auch für die Bürgerinitiative oder die Musikerband eines Freundes. Hier gehts zur Erstellung der Facebookseite. Jetzt sehen wir 6 Möglichkeiten.
Doch was ist eigentlich so ein Blog. Eine Community? Eine Person? oder gar ein Unternehmen? Bei einem Webblog, handelt es sich um eine Marke oder ein Produkt. Denn der Blogname ist ja eine “Marke”. Also wählen wir Marke oder Produkt. Als nächstes geben wir Kategorie und Namen ein.
Als Kategorie wählen wir “Webseite” aus und als Namen würde ich den Blognamen nehmen. Danach müssen wir noch den Richtlinien zustimmen und es folgt ein Klick auf “Los geht’s”. Damit hätten wir unsere Seite erstellt. Damit die Seite ansprechbar wird, müssen die Infos bearbeitet werden. Facebook bietet ein Schritte-System an, welches dich dadurch.
WordPress mit Facebook verbinden
Wir haben nun eine Seite erstellt, jedoch ist diese ohne Inhalt. Damit nicht jeder Artikel einzeln übertragen werden muss, gibt es ein paar hilfreiche Tools. Ich rate von der Nutzung von Plugins ab, da zum einen keines davon optimal für diesen Zweck geeignet ist, zum anderen belasten solche Plugins für kleinere Zwecke nur die Performance. Diesesmal arbeiten wir mit einer “Facebook-Anwendung”. Es handelt sich dabei um RSS-Grafitti. Zuerst müssen wir der Anwendung den Zugriff erlauben. Danach klickst du im linken Menü auf deine Seite. Es folgt ein Klick auf den Button “Click here to addRSS Graffiti to this Fan Page”. Danach müssen nocheinmal die Berechtigungen autorisiert werden. Und ein letztes Mal folgt ein Klick um die letzten Rechte zuzuweisen. Jetzt können wir noch einen Feed hinzufügen und schon ist alles fertig. Jeder Artikel wird nun automatisch auf der Facebookseite veröffentlicht.
Es werden weitere Artikel zu WordPress und Facebook folgen…
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Wie ihr vielleicht bemerkt habt, die AdSense Ads sind weg. Warum? Google hat auch meinen 2. AdSense Account angeblich wegen Klickbetruges gesperrt. Ich habe aber nie auf meine Anzeigen geklickt und schon komisch, dass Google immer kurz vor der 70€ Marke sperrt. Aber da kann man nichts dran ändern. Der Support ist schlecht, wenn es überhaupt welchen gibt und Wiederspruch einlegen bringt nichts. Klagen werde ich auch nicht, da ist das Risiko viel zu hoch gegen Google zu verlieren und die Kosten zu bezahlen. Also was bleibt mir übrig? Ich muss mich nach Alternativen umsehen. Contaxe hatte ich schon, aber mit Contaxe entstehen Links zu Abzockseiten und das Gefährdet die Zufriedenheit von Besuchern und von Google. Ich werde wohl jetzt mehr auch Direktvermarktung und Affliate stzen. Jetzt stellt sich jedoch ein Problem auf. Vorher hatte ich immer die Möglichkeit Ads ganz bequem auf der Startseite und den Archiven sowie den Suchergebnissen zwischen den Posts zu platzieren. Diese Funktion entfällt nun, da AdSense Optimizer halt nur für AdSense da ist. Doch ich habe mich eine wenig in meinem Buch schlau gemacht und habe nach ein paar Stunden Arbeit diese paar Codeschnipsel gefunden, welche Helfen die Ads bequeme z.B. nur nach dem 3. Post anzuzeigen.
Zuerst wechseln wir im Theme-Editor in die index.php des Themes. Jetzt fügen wir nach der Zeile:
<?php if (have_posts()) : ?>
folgenden Code ein:
<?php
$count = 1;
?>
Dieses Schnipsel definiert die Variable count. Diese zählt die Anzahl der Artikel durch. Jetzt fehlt jedoch noch der Ad Code. Diesen kann man an jeder Stelle im Loop einfügen, aber er muss mindestens nach folgender Zeile eingefügt werden.
<?php while (have_posts()) : the_post(); ?>
und vor der Zeile:
<?php endwhile; ?>
Der Code um das Ad einzufügen lautet:
<?php if ($count == 3) : ?>
Hier den Javascript/HTML/PHP Ad Code einfügen
<?php endif; $count++; ?>
Damit man nicht bei jeder Änderung von Programmen und Partnern in den Code muss, benutze ich das Plugin AdRotate. Das Plugin erstellt einen PHP sowie Shortcode für einzelne Ads oder für ganze Gruppen. Ausführliche Anleitungen und Informationen findest du in einem Gastartikel auf Peers Blog Selbständig im Netz.
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Das Thema vom 25.02 lautet:
“Wie wichtig ist Geld – viel Geld?”
In der heutigen Zeit gibt es das Sprichwort: “Keiner hat was zu verschenken”. Doch gilt das auch fürs Bloggen?
Ich kenne sehr wenige Blogs, welche ohne Werbung laufen und auch

Bild von Timaki
WP-Blogger hat ein paar Banner geschaltet. Werbung ist jedoch nicht direkt alles. Es gibt z.B . auch bezahlte Artikel und unauffällig in einem Post eingebaute Textlinks. Das fällt zwar auch unter Werbung, ist aber weniger auffällig.
Wie stark spielt also Geld verdienen eine Rolle. Nun das kommt sicherlich ganz auf die Person und das Thema des Blogs an. Wenn man einen neuen Blog gründen will, sollte man sich immer die Frage am Anfang stellen, “Will ich mit meinem Blog Geldverdienen”. Wenn ja, so bedarf es Regelmassiger Artikel und eine intensive Pflege sowie Vermarktung. Außerdem macht es natürlich einen Unterschied, ob ich ein paar Euros mit AdSense verdienen möchte oder ob ich professionell mehrere tausend € im Monat verdienen möchte.
Die Balance ist wichtig
Wer seinen Blog mit Bannern und Anzeigen überfüllt schreckt Leser ab, jedoch will man natürlich auch eine hohe Klickrate erreichen und genau dabei liegt die Hohe Kunst. Wer als Hauptziel die Einnahmen verfolgt, der sollte gezielt auf so etwas achten und auch das Leserverhalten beobachten. Steht jedoch der Spaß am Bloggen an erster Stelle, der muss weniger darauf achten es sei denn er möchte trotzdem eine Menge verdienen.
Das Thema ist so komplex, dass es mittlerweile schon eigene Blogs für dieses Thema gibt und ich bin der Meinung, dass es die perfekte Lösung nicht gibt.
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Wir kommen zum 2. Teil der Serie. Heute geht es um die Datenstruktur und wie man sich darin zurechtfindet.
Wer nicht, wie viele, WordPress bei einem 1Click Hoster nutzt, dem ist es vielleicht beim FTP-Upload aufgefallen. Die Basis WordPress-Struktur besteht aus 3 Ordnern und ein paar Dateien.
Der Ordner WP – Admin
Dieser Ordner ist ausschließlich für den Administrationsbereich und das Backend zuständig. Alle für diesen Bereich vorgesehene Funktionen und Dateien liegen in
diesem Verzeichnis und sind (fast) vollständig vom Hauptfunktionsordner WP-Includes abgetrennt. In der URL für den Adminbereich befindet sich meistens diese Ordnername mit. Es wird empfohlen diesen per .htaccess zu schützen.
Der Ordner WP – Content
Allein dieser Ordner ist für den “Otto – Normalanwender” interessant. Hier finden sich alle Dateien für Themes und Plugins sowie deine Uploads. Dieser Ordner sollte selbst keine Schreibrechte besitzen, jedoch alle Unterordner. WordPress ist dabei ganz schlau und sortiert die Uploads nach Monaten. Wer jedoch die Multisitefunktion aktiviert hat, so befinden sich die Dateien nicht im Ordner – Uploads sondern im Ordner blogs.dir, nach Blog-IDs sortiert.
Der Ordner WP-Includes
Über diesen Ordner habe ich schon im letzten Teil berichtet. Hier befinden sich alle PHP und Funktionsdateien. Dieser Ordner sollte auch keine Schreibrechte besitzen. Marcus hat mich noch auf einen wichtigen Punkt gebracht. Wer hier Änderungen vornimmt, so sind diese spätestens mit dem nächsten Update verloren!
Im nächsten Teil wird es um den Administrationsbereich gehen.
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Nachdem ich beim letzten Mal nicht an der Parade teilgenommen habe, möchte ich dies jetzt wieder tun. Marcus stellt folgendes Thema zur Frage:
Sind Social Bookmarks out?
Laut Webseiten-Analysen ist mein Blog eher schlecht als recht in Social-Bookmark Seiten vertreten. Das wird wohl auch daran liegen, dass ich die Social Bookmark Vermarktung etwas weniger von mir genutzt wird, als etwa SEO.
Um diese Frage zu beantworten kann man sich gut die eigenen Werte anschauen, oder mal den Seitwert von großen Webseiten nehmen. Wp-Blogger hat z.B. mehr Besucher von Facebook oder Twitter, als von Social Bookmark Sites. Ich würde daher nicht sagen Social Bookmarks sind out, sondern diese waren noch nicht In. Ich denke der große Schub kommt grade erst da Facebook teilweise auf so etwas aufbaut.
Bisher lohnt sich eine Optimierung dafür, für mich noch nicht. Vielleicht wird sich das ändern. Wer jedoch ehrgeizig, seinen Seitwert erhöhen möchte, der sollte seine Seite schon jetzt aktiv vermarkten.
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Der letzte Artikel der “Blogs optimieren Serie” ist ja schon einiges her und ich möchte diese Serie damit abschließen. Ich werde jetzt eine neue Serie mit dem Namen: “WordPress verstehen” starten.
Wie der Name schon sagt, möchte ich in dieser Serie das Grundwissen und das Wissen vermitteln womit und warum WordPress so beliebt ist und so einfach zu bedienen ist.
Auf welcher Basis arbeitet WordPress?
Viele Nutzer und Blogbetreiber wissen nicht viel über WordPress. Nur soviel: Einfach zu bedienen, unendlich erweiterbar, vergleichsweise sicher. Doch was ist der Kern und der Grund warum WordPress in den letzten Jahren eine solche Karriere hingelegt hat?
Der Kern von WordPress ist die Programmiersprache “PHP”. “PHP” ist eine serverseitige Sprache, d.h. nicht der Browser interpretiert den Code sondern ein Programm auf dem Server. Versuche mal eine WordPress Datei lokal im Internet Explorer oder Firefox zu öffnen. Das Ergebnis ist verblüffend. Entweder nur Code oder halbe Seiten und unsortierte Grafiken.
Die meisten reinen PHP Daten, welche für die WordPress-Funktionen zuständig sind, befinden sich im Ordner “wp-includes”. Damit man nicht in den ganzen Theme – Dateien den ganzen Code jedes Mal aufs neue eingeben muss gibt es Shortcodes z.B. <php get_permalink(); ?>. Der eigentliche Code für die Funktion ist jedoch um einiges länger.
Auf ähnliche Weise funktionieren auch Plugins. Sie greifen auf die Funktionsdateien zurück um daraus neue Funktionen zur Verfügung zu stellen. Eine weitere Art von Plugins, erstellt jedoch eine weitere Funktion, welche dann per Shortcode eingebunden werden kann.
Jedoch was mach mache ich als Theme-Entwickler, wenn mein Theme eine Funktion besitzen soll, welche WordPress gar nicht bereitstellt und ich den Nutzer nicht zwingen möchte Plugins zu installieren?
Jedes Theme besitzt eine eigene “functions.php”, also Funktions-Datei, welche für themespezifische Funktionen zuständig ist. Diese Datei funktioniert genauso wie die WordPress Funktions-Dateien, aber wenn man das Theme wechselt, gehen die Funktionen verloren.
Fazit
WordPress arbeitet mit Funktionsdateien und Shortcodes. Der Shortcode ruft die Funktion nur bei Bedarf auf und kann ohne viel Aufwand entfernt oder hinzugefügt werden. Somit fallen die Dateigrößen um einiges geringer aus, da ein Shortcode in mehreren Dateien verwendet werden kann, jedoch immer auf die gleiche Funktionsdatei zugreift.
Bild von © Naturfokus (Flickr)



2 Mrz 2011, deichy
Willkommen zum dritten Teil der WordPress verstehen Serie. In diesem Teil geht es um die Datenbank. Ich hatte zwar im letzten Teil geschrieben, etwas über den Admin-Bereich zu erzählen, jedoch habe ich das auf später verschoben, da die Datenbank unbekannter und interessanter ist.
WordPress nutzt wie sehr viele Webanwendungen die Datenbank MySQL. Jedes gute und WordPress geeignete Hosting-Paket sollte solche Datenbanken besitzen. Ohne Datenbank ist WordPress nutzlos, denn alle “dynamischen” Daten sind dort gespeichert. Blogposts und Seiten sowie Usernamen und Einstellungen werden in der Datenbank gespeichert. Auch Einstellungen für Plugins sind teilweise dort gespeichert. Gehen wir nun die Tabellen im einzelnen an. Wer selbst mal ein Blick in seine Datenbank werfen möchte, der sollte mal bei seinem Webhoster nach dem Tool phpMyAdmin fragen.
Die Tabelle WP – USERS
In dieser Tabelle werden alle Benutzer eines Blogs sowie deren Einstellungen und Berechtigungen gespeichert. Passwörter werden als MD5-Hash gespeichert.
Die Tabelle WP – OPTIONS
In dieser Tabelle werden alle WordPress spezifischen Einstellungen zum Blog gespeichert. Z.B. der Blogname sowie die Blog URL.
Dieses Bild zeigt nur ein Teil aller möglichen Optionen. Ist das Blog-Netzwerk von WordPress aktiviert, so wird diese Tabelle um einiges größer.
Die Tabelle WP – COMMENTS
Hier werden, wie der Name schon deuten lässt, alle Kommentare und dazugehörige Daten gespeichert. Also das Kommentar, die Autoren E-Mail Adresse, die Webseite und natürlich der Name.
Die Tabelle WP – COMMENTMETA
Diese Tabelle dient hauptsächlich dem häufig verwendeten und in WordPress integrierten Plugin Akisment. Hier werden Spam Daten mit den Kommentarnummern verbunden, sodass Akismet überprüfen kann, ob es sich um Spam handelt oder nicht.
Das waren die wichtigsten Tabellen von WordPress. Natürlich kann es von Blog zu Blog unterschiedlich viele Tabellen, je nach Anzahl der Plugins geben. Es wird empfohlen, die Datenbank regelmässig zu aktualisieren.