Alle Artikel in WordPress – Plugins

Domains auf WordPress – Multisite Blogs umleiten

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Seit WordPress 3.0 ist die MU-Version von WordPress als MultiSite Feature in WordPress integriert. Mit diesem Feature kann man komfortabel merere Seiten und Blogs administrieren. Jedoch stellt die Domainvergabe ein Problem dar. Bei einzelnen Installation legt man die WordPress Installation einfach in das Hauptverzeichnis der Domain und alle Pfade werden automatisch erkannt. Dies ist nicht der Fall, wenn man das MultiSite Feature verwendet. Wenn man zum ersten Mal die MultiSite Funktion von WordPress aktiviert so hat man die Auswahl zwischen Unterordnern für einzelne Blogs oder Wildcard-Subdomains. Wer später andere Domains auf die Blogs schalten möchte, der sollte sich für die Subdomains entscheiden. Damit dies jedoch funktioniert muss ein DNS-Eintrag in Form von *.beispieldomain.de oder änlich angelegt werden.

 

WordPress Plugin: WordPress MU Domain Mapping

Mit diesem Plugin hat man als Netzwerkadministrator die Möglichkeit, beliebig viele Domains auf beliebig viele Installationen zu verteilen. Damit das funktioniert, muss ein DNS-A Record der Server IP auf die Domains verweisen. In vielen Fällen ist dieser schon vorhanden. Alle Domains müssen im

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Bild von ivanpw

Adminbereich des Webhosters/Servers auf das Hauptverzeichnis der

WordPress Installation zeigen.

Nun kann das Plugin installiert werden. Dabei ist zu beachten, das die sunrise.php in das wp-content Verzeichnis verschoben werden muss und folgende Zeile der config.php hinzugefügt werden muss:

define( 'SUNRISE', 'on' );

Nun kann im Netzwerkadministratormenü die IP Adresse des Servers eingetragen werden und Domains den Blogs zugewiesen werden. Zu beachten ist zum Schluss noch, dass der Adminbereich jedes Blogs nicht davon betroffen ist. Dieser lautet dann weiterhin: beispielblog.beispieldomain.tld/wp-admin.

Virtual Server von Host Europe

XML – Sitemaps mit WordPress Multi Site

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Eine Sitemap ist ein wichtiger Bestandteil einer Webseite und ist wichtig für die Suchmaschinenoptimierung. Es gibt eine Menge Plugins die zuverlässig Sitemaps bei normalen Installationen erstellen. Jedoch funktionieren nur einige wenige mit dem Multi-Site Feature von WordPress.

Sitemap Generator For WordPress MU Weiterlesen →

Migration mit NextGen (NGG) Gallery

Bild von {a href="http://www.flickr.com/photos/state-records-nsw/"}State Records NSW{/a}

Nachdem es in den letzten Tagen einige Serverprobleme mit allen WordPress Installationen auf diesem Server gab, entschied ich mich, um Last und Speicherplatz zu sparen, aller Installation unter ein Dach zu bringen. Diese Methode habe ich früher unter der Version 2.x mit WordPress MU gemacht doch seit dem Update auf Version 3.0 ging dies mit dem alten Hoster nicht mehr. Nun habe ich mich mal an die Multi-User Version von WordPress 3.2.1 gemacht und es klappt alles bestens.

Doch was ist mit dem Galerie Plugin NGG-Gallery? Weiterlesen →

Virtual Server von Host Europe

Webmasterfriday: "Social-Media Buttons im Blog"

webmasterfriday

In dieser Woche geht es im Webmasterfriday um folgendes Thema:

“Social-Media Buttons im Blog”

Die Buttons sollten mittlerweile in keinem Blog mehr fehlen, doch es stellt sich die Frage welche und wie viele? Und auch für diese Zwecke gibt es für WordPress jede Menge Plugins. In diesem Blog gehe ich mit den Buttons sparsam um. Weiterlesen →

Webmasterfriday: "Daten speichern – wie und wo?"

Bild von {a href="http://www.flickr.com/photos/tacker/"}tacker (Flickr){/a}

In dieser Woche wird im Webmasterfriday dieses Thema behandelt:

“Daten speichern – wie und wo?”

Wie es schon im Hauptartikel erklärt wird, sammeln sich im Laufe der Zeit so einige an Daten im Blog an. Das wohl wichtigste Gut ist dabei die Datenbank. Wie ich schon in vielen Artikeln erläutert habe, möchte ich in diesem Artikel nocheinmal meine Vorgehensweise und meine Erfahrungen mit Datenbackups unter

WordPress schildern.

 

Möglichkeiten für Datensicherungen gibt es wie Sand am Meer. Doch warum sollte man gleichzeitig alle Möglichkeiten benutzen wenn es auch mit wenig einfach und komfortabel geht ;-)

Datenbank

Wie ich es oben schon beschrieben habe, ist die Datenbank das wichtigste. In diesem Teil der Installation ändert sich auch laufend das meiste. Jeder Artikel, jeder Kommentar und die Einstellungen sind dort gespeichert. Mit einem simplen Plugin sichere ich 3Mal die Woche meine Daten als SQL – File. Das Plugin heißt WP-DB-Backup und ich habe es in einer meiner ersten Artikel beschrieben. Hier hat man sehr viele Einstellungsmöglichkeiten, wie das Backup erfolgen soll und was danach damit geschiet. Da ich meine SQL-Files mir per E-Mail zusenden lasse und es immer mehr werden, habe ich mich mal nach einer Alternative umgesehen, welche auch regelmäßig die reinen Dateien sichern kann.

Komplettlösung

Eine gute Alternative zu WP-DB-Backup ist BackWPup. Mit diesem Plugin hat man wesentlich mehr Einstellungsmöglichkeiten und hat zudem die Möglichkeit nicht nur seine Datenbank, sondern auch die gesamten Dateien sowie einen XML-Export durchzuführen. Dieser XML-Export ist der normale Export von WordPress. Das macht dann Sinn, wenn sich in der Datenbank ein Schädling eingeschlichen hat und dieser bei einer Wiederherstellung sofort wieder aktiv wird, da er im SQL-Dump ja mitgesichert wird. Dabei ist zu erwähnen, das eine Wiederherstellung von einem XML-Export zeitraubender und aufwändiger ist als von einem SQL-Dump. Das Backup kann wahlweise auf einen FTP-Server, auf Online-Clouddienste wie z.B. Dropbox oder per E-Mail versendet werden.

Um auf die 2. Frage vom Webmasterfriday zurückzukommen, ja ich sichere meine PC Daten regelmäßig auf ein NAS (Network Attached Storage). Ich nutze dafür verschiedene Lösungen. Leider habe ich jedoch noch nicht die perfekte Lösung gefunden und so hilft nur weitersuchen ;-)

Ich habe bereits über Erfahrungen von Hackerangriffen und Komplett-Crashes geschrieben. Hier finden sich ein paar Links dazu:

Hackerangriff – Protokoll – Folgen – Änderungen

Blogs optimieren Teil 1: Sicherheit

Den Hauptartikel lesen: http://www.webmasterfriday.de/blog/daten-speichern-wie-und-wo

Der Piwik – Guide Teil 2: Installation & Einrichtung

piwikguide

Im letzten Teil habe ich Piwik vorgestellt, heute möchten wir damit anfangen Piwik zu benutzen. Bevor wir starten gilt es einige Vorraussetzungen in Erfahrung zu bringen.

  • Piwik benötigt mindestens die PHP – Version 5.1.3 und die MySQL – Version 4.1
  • Wenn die Möglichkeit besteht die PHP.ini zu ändern, so setze den Wert “memory_limt” auf memory_limit = 128M.
  • Um die Dateien von Piwik auf den Server zu laden ist ein FTP – Account erforderlich.

Nachdem diese Werte nun überprüft wurden, kann man Piwik herunterladen. Als nächstes muss das zip entpackt werden. Der nun entstandene Ordner “Piwik” lädst du per FTP auf deinen Server hoch. Dies kann je nach Verbindung etwas dauern. Wenn dieser Schritt abgeschlossen ist, erstellst du eine neue MySQL Datenbank.

Nun kommen wir zur eigentlichen Installation. Rufe zuerst die URL auf, worauf Piwik hochgeladen wurde. Hier folgt ein Klick auf “Next”. Piwik führt nun eine Systemprüfung durch, ob Piwik auf dem Webserver funktioniert. Bei Orangen Feldern kann man auch noch ohne Probleme installieren. Sollte es aber rote Felder geben, so ändere deine Konfiguration. Im nächsten Schritt musst du deine MySQL – Daten angeben. Piwik legt nun die Datenbanktabellen an, danach ein Klick auf “weiter”. Lege nun einen Admin – Account an. Als nächstes musst du den Namen deiner Website sowie die URL eintragen. Der nächste Schritt ist für Blogger mit WordPress uninteressant, da der Java-Script Code über ein Plugin eingefügt wird. Das war der letzte Schritt und Piwik ist nun fertig installiert. Als nächstes loggen wir und bei Piwik ein.

WordPress – Integration

Damit Piwik auch mit WordPress funktioniert, muss zunächst ein Plugin installiert werden. Bei dem Plugin handelt es sich um WP – Piwik. Dieses Plugin bietet nicht nur eine JavaScript Integration, sondern zeigt auch ein Teil der Statistiken direkt in WordPress ein. Zur Einrichtung musst du zuerst die Piwik – URL eingeben. Darunter muss ein persönlichen Identifizierungsschlüssel eingeben. Diesen findest du in Piwik ganz oben unter API. Kopiere im grünen Kasten den fett gedruckten Code und füge ihn bei WP – Piwik ein. Danach musst du natürlich die Einstellungen speichern. Darunter folgen dann diverse Einstellungen zum Tracking.

Das war der 2. Teil des Piwik – Guides, im dritten Teil werden dann die Basics erklärt.

Der Piwik – Guide

piwikguide

Die Datenschutzdebatte ist in vollem Gange und Blogger sowie Webseitenbetreiber trifft es besonders hart. Nachdem Google Analytics stark kritisiert wurde, traf es nun auch Akismet. Wer Akismet nutzt der sollte in Zukunft die Einwilligung seiner Besucher über Opt – In einholen. Doch kommen wir auf Google Analytics zurück.

Das Tool ist mächtig und noch dazu kostenlos. Das Problem: Zur Auswertung werden Daten jedes Besucher einschließlich IP – Adresse in die USA übertragen. Keiner weiß was Google mit diesen Daten macht bzw. wie diese aufbewahrt werden. Natürlich gibt es Alternativen doch viele sind kostenpflichtig wie z.B eTracker. Doch keiner muss auf diese Möglichkeiten verzichten, denn es gibt ein kostenloses und mindestens gleichgutes Tool mit dem Namen Piwik.

Piwik ist OpenSource wie WordPress und eignet sich daher ideal für Webseitenbetreiber.

Piwik muss wie WordPress auf dem eigenem Webserver bzw. Webspace installiert werden. Alle Besucherdaten werden auf dem eigenem Server abgelegt und IP – Adressen können maskiert werden. Es gibt bereits eine sehr gute Dokumentation zu Piwik, allerdings nur auf Endglisch. In dieser Artikel – Serie möchte ich auf die einzigen und vielfältigen Möglichkeiten eingehen und vor allem eine deutsche Dokumentation zu Piwik schreiben. Darin wird aber natürlich nicht alles enthalten sein. Sollte es jedoch Fragen in einzelnen geben, so könnt ihr diese in den Kommentaren stellen.

Der Guide wird folgende Teile enthalten:

  1. Einführung
  2. Installation und Einrichtung
  3. Die Basis – Funktionen
  4. Eine erste Auswertung
  5. Vergleich von Seitenaufrufen pro Seite
  6. Anonymisierung von IP – Adressen
  7. Weitere Piwik – Plugins
  8. Die Performance erhöhen
  9. Weitere Auswertungsmöglichkeiten

Diese 8 Teile werden eine grundlegende Einführung in Piwik geben. Es werden nicht nur die Basis – Funktionen behandelt sondern auch weitere Möglichkeiten wie z.b. der Vergleich von Betriebsystemen.

Alle Teile werden nach erscheinen hier verlinkt.

Die WordPress Seiten-Navigation optmieren

navisettings

Auf vielen Foren und auch Blogs sieht man es meistens. Ein Button für die nächste, für die vorherige, für die letzte und für die erste Seite. Dazwischen befinden sich Seitenzahlen. Als Standard gibt es das nicht in WordPress, doch man kann das ganz einfach nachrüsten.

Installation

Dazu benötigt man das Plugin WP-PageNavi. Nachdem das Plugin installiert wurde, aktiviert sich schon gleich eine Leiste auf deinem Blog. Diese passt sich automatisch an das CSS deines Blogs an.

So sieht die Navigationsleiste auf WP - Blogger aus...

So sieht die Navigationsleiste auf WP - Blogger aus...

Das ist bereits sehr praktisch, da man nicht noch mühselig von Hand die Leiste an das CSS anpassen muss. Wem das noch nicht gefällt, der findet im Adminbereich eine Möglichkeit das Layout zu verändern.

Doch das ist noch nicht alles. Man hat zusätzlich noch die Möglichkeit die Navigation per CSS zu stylen. Dazu musst du einfach die pagenavi-css.css in den Theme-Ordner kopieren und anpassen, fertig.

Ich finde dieses Plugin sehr praktisch und es ersetzt sehr gut die Standard-WordPress Navigation.

 

 

Akismet in Deutschland fragwürdig – Ich steige um

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Seit Tagen gibt es Diskussionen über Das AntiSpam Plugin “Akismet”. Erstmals wurde das Problem durch einen Artikel im WordPress – Deutschland Blog bekannt. In wenigen Tagen fanden sich etwa 130 Kommentare zu verschiedenen Lösungsansätzen. Ich bin umgestiegen, da ich mit WP-Blogger ein Vorbild für einen rechts-sicheren Blog sein will.

Das Problem:

Akismet sammelt Daten jedes Kommentarauthors um diese zu überprüfen. Darunter sind: IP-Adresse, E-Mail, Homepage sowie Inhalt des Kommentars. Das wäre alleine noch kein Problem, doch damit diese Daten überprüft werden, werden die Daten zu US-Servern geschickt. Nach deutschem Recht verstößt das gegen das Datenschutzgesetz. Das gleiche gilt für Tracking-Tools wie Google-Analytics.

Die Lösung:

Es gibt alternative und bessere Plugins als Akismet. Am populärsten ist wohl das deutsche Plugin “AntiSpamBee” von Sergej Müller. Dieses Plugin sammelt weder Date, noch nutzt es US-Server zur Auswertung. Die Konfiguration ist einfach und dank einer umfangreichen Dokumentation kann man eigentlich nichts falsch machen. Wer dennoch Akismet weiter nutzen will, der sollte einen Datenschutzhinweis in seinen Blog oder Impressum einbauen.

Ads in den Loop einfügen

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Wie ihr vielleicht bemerkt habt, die AdSense Ads sind weg. Warum? Google hat auch meinen 2. AdSense Account angeblich wegen Klickbetruges gesperrt. Ich habe aber nie auf meine Anzeigen geklickt und schon komisch, dass Google immer kurz vor der 70€ Marke sperrt. Aber da kann man nichts dran ändern. Der Support ist schlecht, wenn es überhaupt welchen gibt und Wiederspruch einlegen bringt nichts. Klagen werde ich auch nicht, da ist das Risiko viel zu hoch gegen Google zu verlieren und die Kosten zu bezahlen. Also was bleibt mir übrig? Ich muss mich nach Alternativen umsehen. Contaxe hatte ich schon, aber mit Contaxe entstehen Links zu Abzockseiten und das Gefährdet die Zufriedenheit von Besuchern und von Google. Ich werde wohl jetzt mehr auch Direktvermarktung und Affliate stzen. Jetzt stellt sich jedoch ein Problem auf. Vorher hatte ich immer die Möglichkeit Ads ganz bequem auf der Startseite und den Archiven sowie den Suchergebnissen zwischen den Posts zu platzieren. Diese Funktion entfällt nun, da AdSense Optimizer halt nur für AdSense da ist. Doch ich habe mich eine wenig in meinem Buch schlau gemacht und habe nach ein paar Stunden Arbeit diese paar Codeschnipsel gefunden, welche Helfen die Ads bequeme z.B. nur nach dem 3. Post anzuzeigen.

Zuerst wechseln wir im Theme-Editor in die index.php des Themes. Jetzt fügen wir nach der Zeile:

<?php if (have_posts()) : ?>

folgenden Code ein:

<?php
$count = 1;
?>

Dieses Schnipsel definiert die Variable count. Diese zählt die Anzahl der Artikel durch. Jetzt fehlt jedoch noch der Ad Code. Diesen kann man an jeder Stelle im Loop einfügen, aber er muss mindestens nach folgender Zeile eingefügt werden.

<?php while (have_posts()) : the_post(); ?>

und vor der Zeile:

<?php endwhile; ?>

Der Code um das Ad einzufügen lautet:

<?php if ($count == 3) : ?>
Hier den Javascript/HTML/PHP Ad Code einfügen
<?php endif; $count++; ?>

Damit man nicht bei jeder Änderung von Programmen und Partnern in den Code muss, benutze ich das Plugin AdRotate. Das Plugin erstellt einen PHP sowie Shortcode für einzelne Ads oder für ganze Gruppen. Ausführliche Anleitungen und Informationen findest du in einem Gastartikel auf Peers Blog Selbständig im Netz.