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Der Albtraum eines jeden Bloggers ist es, wenn einem die Ideen ausgehen und man vergeblich versucht mit den Konkurrenten mitzukommen. Also was tun?
Sinnvoll ist es, eine Liste mit Artikelnamen und Ideen für ein halbes oder ein ganzes Jahr anzufertigen. So kann man jedesmal nachschauen was man so
schreiben möchte und was grade aktuell ist.
Brainstorming und erste Ansätze
Als erstes schreibst du dir in ein leeres Word Dokument alle deine Themen um die sich dein Blog handelt. Wichtig ist es, dass du diese Untereinander schreibst, damit du auch für Unterthemen Platz behältst und nicht die Übersicht verlierst. Mir passiert das sehr oft ![]()
Jetzt schreibst du alles was dir dazu einfällt zu diesen Themen in die gleiche Reihe, entsteht ein Unterthema, beginne eine neue Zeile und rücke sie bis zum Ende der alten Zeile ein. Es spielt dabei keine Rolle, ob du die Themen und Unterthemen schon einmal behandelt hast, du kannst ja später einen ähnlichen Artikel wie den alten schreiben.
Ideen entwickeln
Wenn du mit dem ersten Schritt fertig bist, so schaue dir dein Dokument erst einmal genau an. Meist dauert das schon eine kurze Zeit, dass kommt auf die Länge an. Für WP-Blogger umfasste mein Dokument später etwa 3 Seiten.
Danach versuchst du von oben anzufangen und Themen zu Überschriften zusammen zu fassen, dabei hast du freien Lauf, jedoch sollte das ganze sinnvoll sein. Zur Übersicht fange mit dem ersten Thema / Unterthema an und gehe dann das ganze Dokument nach Begriffen durch, welche zum ersten Thema passen. Wichtig: Schreibe diese Sachen wieder in ein neues Dokument.
Das kann schon mal etwa 2 Stunden dauern auch das ist abhängig von der Länge deiner Liste.
Fertige Artikelideen – Artikel verfassen
Wenn du deine Überschriften hast, dann hast du somit auch deine Ideen. Wer viel Zeit hat, der könnte damit anfangen seine Artikel vorzuschreiben.
Fazit
Ich habe mit dieser Methode sehr gute Erfahrungen gemacht und führe das jedes Halbjahr durch.
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So, nachdem ich eine Blogparade zu diesem Thema gestartet habe, gebe ich nun mal selbst meinen Senf dazu.
Mein Blog wächst weiter stetig und werde die Ferien nutzen um Artikel zu schreiben und mir Artikel-Ideen auszudenken. Desweiteren bin ich seit monaten dabei, den auf Eis gelegten Blog De-Script wieder zu starten. Momentan bin ich mit dem Design am experimentieren und möchte eigentlich ein Theme mit Thematic erstellen. Auch die Einnahmen des Blogs sind völlig ausreichend als zusätzliches Taschengeld, denn ich setze das ganze sehr sparsam ein.
Für 2011 möchte ich mir vornehmen noch mehr Posts und Artikel zu schreiben. Die Besucherzahlen sollen, wie bestimmt jeder Blogger möchte, sich weiter erhöhen. Konkrete Ziele habe ich noch keine. Das wird noch kommen.
So jetzt habe ich meinen Senf dazu gegeben, ich hoffe das war eine kleine Anregung
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Viele Webdesigner setzen bei der Gestaltung von Firmen und Unternehmenseiten auf WordPress. Um WordPress jedoch für Kundenprojekte und als CMS zu nutzen ist einiges an Finetuning erforderlich.
Die Rollenverteilung
Wer WordPress zusätzlich als Kundeninterface nutzen möchte, der möchte natürlich nicht, dass der Kunde Zugriff auf alle Daten hat. Der Kunde muss aber genug Einstellungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen
können. Empfehlenswert ist es z.B. das installieren von Plugins zu erlauben, aber nicht das löschen. Mit dem Plugin Cabability Manager kann man sehr komfortabel solche Rollen zuweisen.
Individuelle Menüs und einfache Einstellungsmöglichkeiten
Man will es dem Kunden so einfach wie möglich machen. Ab WP 3.0 gibt es die Möglichkeit individuelle Menüs anzulegen. Moderne Themes können diese auch verwenden. Dann hat der Kunde eine einfache Möglichkeit sein Thems zu gestalten. Hilfreich sind auch WordPress Frameworks wie hier. Gute Frameworks bieten eine große Fülle an Einstellungsmöglichkeiten. Der Kunde braucht nicht einmal HTML Kenntnisse. Am Rand muss man jedoch auch den Preis solcher tollen Themes beachten. Mit 100 € ist man schon gut bedient. Wer auch noch erstellte Child-Themes integrieren möchte zahlt nochmals drauf. Natürlich gibt es die Option des “selbermachens”. Wer genug Zeit und Kenntnisse mitbringt kann es wagen, aber das dauert und eine solche Investition lohnt sich auf jeden Fall.
Mit dem Plugin WP-DB-Backup kann man schnell und komfortabel automatische Backups planen die beispielsweise per Email geschickt werden. Man kann die Tabellen und die Häufigkeit des Backups frei wählen. Achtung, das Plugin speichert nur die Datenbank. Den Upload Ordner sollte man bei Häufigem Uploaden einmal im Monat sichern. Den Rest der Dateien sind, sofern diese nicht bearbeitet werden eher unwichtig, da sie wieder heruntergeladen werden können.
Never change a running System! – Nicht immer ein Update durchführen
Bei kleinen Updates, wie von WP 3.0.1 auf WP 3.0.2 sollten verzichtet werden, da die Gefahr eines Fehlers recht hoch ist. Ein Backup sollte auf jeden Fall gemacht werden. Auch heute gibt es noch Blogs die mit WP 2.9 sehr gut laufen. Ich Update auf Kunden Webseiten nur größere Updates. Was wichtig ist ist Absprache mit dem Kunden und die Warnung. Die Bestätigung sollte beim Kunden liegen, denn dann trägt dieser die Verantwortung.
Custom Admin Branding
Dem Kunden muss icht unbedingt beim Login das WP-Logo gezeigt werden oder??? Dafür empfiehlt sich das Plugin Custom Admin Branding.
So das war eine kleine Liste nützlicher Tipps, weitere folgen.
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Wie der WordPress-Blog mitteilt, ist WordPress 3.0.2 diese Nacht erschienen. Ich rate euch dazu sofort upzudaten um Sicherheitslücken zu vermeiden. Die Edition behebt 9 Fehler, einer ist sicherheitsrelevant.
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Das aktuelle Thema im Webmaster Glossar handelt um folgendes:
#2.Blogparade: Suchmaschinenoptimierung – absolute Zeitverschwendung?
Das ist natürlich ein sehr komplexes Thema, weshalb ich das mit dem heutigen Serien-Artikel Blogs optimieren Teil 9 verbinden möchte.
Wer eine Webseite besitzt kommt früher oder später mit dem Thema in Verbindung, denn grade Unternehmen sind ohne SEO “aufgeschmissen”.
Jeder möchte eigentlich mit seiner Webseite bei Google gefunden werden, oder. Ich meine sonst bloggt man ja umsonst. Das Thema ist in den letzten Jahren jedoch so komplex geworden, dass es mittlerweile ganze Blogs, Agenturen und Bücher dazu gibt.
Mir geht es jedoch vor allem ums Bloggen. Und wer bloggt nutzt meistens WordPress. Es gibt viele Plugins die dazu geeignet sind, ich stelle die bekanntesten vor:
All in One SEO Pack
Dieses Plugin ist eines der bekanntesten, welches im deutschsprachigen und englischsprachigen Raum sehr oft eingesetzt wird.
Vorteile gibt es für Anfänger, diese müssen nicht sehr viel einstellen. Doch mit dem Blog wachsen auch die Kenntnisse und der Wille das ganze zu optimieren. Für Fortgeschrittene ist der Vorteil für Anfänger ein Nachteil, denn man hat dann nur noch wenige Möglichkeiten.
Das Plugin kann unter anderem:
- Seitennavigation verbessern
- manuelle Einstellungen für Title und Meta-Tags oder automatische Generierung
- Vermeidung von doppeltem Content
izioSEO
Mit izioSEO habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht und habe es auf 3 Webseiten und auf WP-Blogger im Einsatz.
Mit diesem Plugin hat man u.a. die Möglichkeit jedem Post unterschiedlich Daten zu vergeben. Man hat aber auch die Möglichkeit diese Daten generieren zu lassen. Dabei kann eine Stoppword-Liste helfen, welche unwichtige Wörter rausfiltert.
izioSEO besitzt auch umfangreiche Statistiken und diese kann man als CSV exportieren Für den Anfänger ist das Plugin meiner Ansicht, aber eher nicht geeignet.
WpSEO
WpSEO ist eines der wenigen kostenpflichtigen Plugins für WordPress. Jedoch ist es den Preis nach meiner Meinung auf jeden fall wert. Es bietet über 70 Einstellungsmöglichkeiten die den Blog optmieren.
Auch WpSEO unterstüzt die automatische und manuelle Vergabe von Meta-Daten. Auch hier kann eine Stoppwod-Liste genuzt werden.
Es gibt u.a. Möglichkeiten gegen Duplicate Content und für AdSense Einstellungen.
Um das ganze dann zu testen und zu schauen wie die Seite vertreten ist helfen mir: Seitwert.de, Nibbler und Seitenreport. Diese Tools erstellen Reoprte über die Seite und zeigen dazu noch die Benutzerfreundlichkeit und wie die Seiten bei Twitter/Facebook vertreten sind.
Den ganzen Beitrag lesen: http://webmaster-glossar.de/blog-cms-webseiten/blogparade/2-blogparade-suchmaschinenoptimierung-absolute-zeitverschwendung/
Wer kennt nicht Twitter? Die dort genannten veröffentlichten Postings werden Tweets genannt. Doch im allgemeinen umfasst Microblogging Kurznachrichten, die meist weniger als 200 Zeichen lang sind und eine kurze Statusmitteilung darstellen. Continue Reading
Wer mit seinem Blog Geld verdienen möchte, der kommt selten um den Einsatz von Werbung herum. Eine sehr dezente Möglichkeit ist die Verwendung von Textlinks auf Linkmarktplätzen. Dabei können Advertiser einen Link auf dem Blog buchen welcher dann dort eingefügt wird. Continue Reading
Sind Social Bookmarks veraltet?
Ich muss doch immer wieder feststellen, dass diverse Seite nicht oder kaum in Social Bookmark Diensten vertreten sind. Da fragt man sich, ist das gewollt? Viele denken Social Bookmarks sind nicht zeitgemäß, doch warum?
Heute möchte ich euch die erste WP – Blogger Umfrage vorstellen…
Ab sofort werden nun wöchentlich neue Umfragen erstellt und ausgewertet.
In dieser Umfrage geht es darum, wie oft ihr Social Bookmark Dienste nutzt…
Abstimmen könnt ihr in der Sidebar rechts.





