0
Es ist soweit. Das Samsung Galaxy S3 wurde vorgestellt. Die Erwartungen waren so groß wie bei keinem anderen Android-Gerät je zuvor. Die Gerüchteküche brodelte, ein paar Sachen stimmen ein paar sind natürlich falsch. Mit einem großen Launch-Event und einem Orchester wurde das S3 vorgestellt.
Das Design
Das Design steht unter dem Motto “Organic”. Dementsprechend sind die Farben und die Oberfläche.
Das Technische
Auf dem Galaxy S3 kommt wie erwartet Android 4.04 Ice Cream Sandwich zum Einsatz. Die Oberfläche ist mit Touchwiz optimiert. Das S3 verfügt über eine Sprachsteuerung Continue Reading
0
Mit ein paar neuen Features und Bugfixes ist heute WordPress 3.3 Sonny erschienen. Diese Version bietet unter anderem einen verbesserten Medien-Upload. Alle Features habe ich bereits in einem anderen Artikel aufgelistet.
Eine Aktualisierung ist sinnvoll, da Sicherheitslücken und Bugs behoben wurden. Aber wie immer: Vor dem Update ein Backup machen und Plugins checken.
0
Piwik ist hauptsächlich zur Analyse der Besucher auf einem Blog oder einer Webseite. Im letzten Teil haben wir Piwik installiert und mit WordPress verbunden. Heute werden die Basis-Funktionen erklärt. Alle Funktionen von Piwik zu erklären würde den Rahmen sprengen, weshalb in den nächsten Teilen noch andere
Auswertungsmöglichkeiten vorgestellt werden.
Das Dashboard
Nachdem man sich bei Piwik eingeloggt hat, befindet man sich auf dem Dashboard. Ähnlich wie bei WordPress, besteht es aufs Widgets, welche nach belieben angepasst und verschoben werden können. Voreingestellt sind u.a: Der Besuchergraph, Die Liste der Suchbegriffe sowie eine Echtzeit-Überwachung. Außerdem gibt es Widgets für die Besucherlänge und die Suchmaschienen. Weitere können per Plugin hinzugefügt werden.
Besucheranalyse
Sobald man oben auf die Registerkarte “Besucher” klickt, so öffnet sich eine weitere Seite, welche den Besucherverlauf der letzten Tage als Grafik darstellt. Die dargestellte Zeit der Grafik kann mit einem Klick auf “Zeitspanne” geändert werden. Unter dem Besucher-Graphen findet man einen Bericht der eingestellten Zeitspanne mit anklickbaren Mine-Graphen. Sobald einer dieser Graphen angecklikt wurden, so erscheint dieser weiter oben in groß. Dies ähnelt sehr der Bedienung von Google-Analytics.
Unter den “Haupt-Registerkarten” findet sich “Unterregisterkarten”. Im “Besucher-Log” ist ein Echtzeitanalyse der Besucher möglich. Angezeigt wird die IP-Adresse. Wenn diese mit einem Plugin maskiert wurde, so wird eine 0 am Ende angezeigt. Informationen gibt es über die Herkunftsseite, das Land, die Suchbegriffe und die Aktionen des Besuchers.
Maskieren von IP-Adressen
Um die letzten 3 Bits einer IP-Adresse unkenntlich zu machen, muss ein Plugin aktiviert werden. Dazu klickt man oben rechts auf Einstellungen und dann auf Plugins. Danach Aktiviert man das Plugin Anonymize-IP. Jetzt werden alle IP-Adressen maskiert.
0
Seit ein paar Tagen ist nun der RC 3 von WordPress 3.1 verfügbar. Leider nur auf Englisch. Trotzdem habe ich mir einmal die Zeit genommen, die neuen Funktionen zu testen und auszuprobieren.
1. Funktion: Admin Bar
Diese Funktion halte ich für sehr komfortabel, da man nicht immer, wenn man im Blog surft oben in der Adresszeile WP-Admin eingeben muss…
In der Leiste sind 5 Schaltflächen enthalten. Die erste ist für die Benutzerkonfiguration. Die zweite für Seiten und Artikel. Die dritte Schaltfläche verweist auf den Kommentarbereich und die fünfte ist für das Design zuständig. Sollte es verfügbare Updates geben, so werden diese in einer 6. Schaltfläche angezeigt.
2. Funktion Post Formats
Auch diese Funktion scheint ohne Probleme zu funktionieren. Man hat die Möglichkeit im TwentyTen Theme zwischen mehreren Formaten zu wählen. Abhängig welche ausgewählt ist wir der Post in einem bestimmten Layout angezeigt.
3. Funktion Internes Verlinken
Das lästige Kopieren aus der Adresszeile hat ein Ende, jetzt hat man die Möglichkeit direkt per Click auf internen Inhalt zu verlinken. Und das funktioniert überraschend komfortabel und gut. Ein Screenshot zeigt die neue Oberfläche, jedoch bleibt das Vergeben von Titeln und Klassen auf der Strecke:
Fazit
WordPress 3.1 lässt viel Erwarten, jedoch konnte ich einige Ankündigungen doch nicht finden. So blieb die angekündigte Verbesserung des Admin-Bereiches weg. Alles in allem kann man aber gespannt auf die finale Version blicken.
2 Mrz 2011, deichy
Willkommen zum dritten Teil der WordPress verstehen Serie. In diesem Teil geht es um die Datenbank. Ich hatte zwar im letzten Teil geschrieben, etwas über den Admin-Bereich zu erzählen, jedoch habe ich das auf später verschoben, da die Datenbank unbekannter und interessanter ist.
WordPress nutzt wie sehr viele Webanwendungen die Datenbank MySQL. Jedes gute und WordPress geeignete Hosting-Paket sollte solche Datenbanken besitzen. Ohne Datenbank ist WordPress nutzlos, denn alle “dynamischen” Daten sind dort gespeichert. Blogposts und Seiten sowie Usernamen und Einstellungen werden in der Datenbank gespeichert. Auch Einstellungen für Plugins sind teilweise dort gespeichert. Gehen wir nun die Tabellen im einzelnen an. Wer selbst mal ein Blick in seine Datenbank werfen möchte, der sollte mal bei seinem Webhoster nach dem Tool phpMyAdmin fragen.
Die Tabelle WP – USERS
In dieser Tabelle werden alle Benutzer eines Blogs sowie deren Einstellungen und Berechtigungen gespeichert. Passwörter werden als MD5-Hash gespeichert.
Die Tabelle WP – OPTIONS
In dieser Tabelle werden alle WordPress spezifischen Einstellungen zum Blog gespeichert. Z.B. der Blogname sowie die Blog URL.
Dieses Bild zeigt nur ein Teil aller möglichen Optionen. Ist das Blog-Netzwerk von WordPress aktiviert, so wird diese Tabelle um einiges größer.
Die Tabelle WP – COMMENTS
Hier werden, wie der Name schon deuten lässt, alle Kommentare und dazugehörige Daten gespeichert. Also das Kommentar, die Autoren E-Mail Adresse, die Webseite und natürlich der Name.
Die Tabelle WP – COMMENTMETA
Diese Tabelle dient hauptsächlich dem häufig verwendeten und in WordPress integrierten Plugin Akisment. Hier werden Spam Daten mit den Kommentarnummern verbunden, sodass Akismet überprüfen kann, ob es sich um Spam handelt oder nicht.
Das waren die wichtigsten Tabellen von WordPress. Natürlich kann es von Blog zu Blog unterschiedlich viele Tabellen, je nach Anzahl der Plugins geben. Es wird empfohlen, die Datenbank regelmässig zu aktualisieren.