Lang ist es her, dass es ein neues Update von Piwik gab. Nun ist es soweit. Piwik 1.6 ist mit ein paar Neuerungen und etlichen Bugfixes erschienen. Weiterlesen →
Alle Artikel mit folgenden Tags Backup
Webmasterfriday: "Daten speichern – wie und wo?"
In dieser Woche wird im Webmasterfriday dieses Thema behandelt:
“Daten speichern – wie und wo?”
Wie es schon im Hauptartikel erklärt wird, sammeln sich im Laufe der Zeit so einige an Daten im Blog an. Das wohl wichtigste Gut ist dabei die Datenbank. Wie ich schon in vielen Artikeln erläutert habe, möchte ich in diesem Artikel nocheinmal meine Vorgehensweise und meine Erfahrungen mit Datenbackups unter

Bild von tacker (Flickr)
WordPress schildern.
Möglichkeiten für Datensicherungen gibt es wie Sand am Meer. Doch warum sollte man gleichzeitig alle Möglichkeiten benutzen wenn es auch mit wenig einfach und komfortabel geht
Datenbank
Wie ich es oben schon beschrieben habe, ist die Datenbank das wichtigste. In diesem Teil der Installation ändert sich auch laufend das meiste. Jeder Artikel, jeder Kommentar und die Einstellungen sind dort gespeichert. Mit einem simplen Plugin sichere ich 3Mal die Woche meine Daten als SQL – File. Das Plugin heißt WP-DB-Backup und ich habe es in einer meiner ersten Artikel beschrieben. Hier hat man sehr viele Einstellungsmöglichkeiten, wie das Backup erfolgen soll und was danach damit geschiet. Da ich meine SQL-Files mir per E-Mail zusenden lasse und es immer mehr werden, habe ich mich mal nach einer Alternative umgesehen, welche auch regelmäßig die reinen Dateien sichern kann.
Komplettlösung
Eine gute Alternative zu WP-DB-Backup ist BackWPup. Mit diesem Plugin hat man wesentlich mehr Einstellungsmöglichkeiten und hat zudem die Möglichkeit nicht nur seine Datenbank, sondern auch die gesamten Dateien sowie einen XML-Export durchzuführen. Dieser XML-Export ist der normale Export von WordPress. Das macht dann Sinn, wenn sich in der Datenbank ein Schädling eingeschlichen hat und dieser bei einer Wiederherstellung sofort wieder aktiv wird, da er im SQL-Dump ja mitgesichert wird. Dabei ist zu erwähnen, das eine Wiederherstellung von einem XML-Export zeitraubender und aufwändiger ist als von einem SQL-Dump. Das Backup kann wahlweise auf einen FTP-Server, auf Online-Clouddienste wie z.B. Dropbox oder per E-Mail versendet werden.
Um auf die 2. Frage vom Webmasterfriday zurückzukommen, ja ich sichere meine PC Daten regelmäßig auf ein NAS (Network Attached Storage). Ich nutze dafür verschiedene Lösungen. Leider habe ich jedoch noch nicht die perfekte Lösung gefunden und so hilft nur weitersuchen
Ich habe bereits über Erfahrungen von Hackerangriffen und Komplett-Crashes geschrieben. Hier finden sich ein paar Links dazu:
Hackerangriff – Protokoll – Folgen – Änderungen
Blogs optimieren Teil 1: Sicherheit
Den Hauptartikel lesen: http://www.webmasterfriday.de/blog/daten-speichern-wie-und-wo
WordPress zur Erstellung von statischen Internetseiten nutzen
Viele Webdesigner setzen bei der Gestaltung von Firmen und Unternehmenseiten auf WordPress. Um WordPress jedoch für Kundenprojekte und als CMS zu nutzen ist einiges an Finetuning erforderlich.
Die Rollenverteilung
Wer WordPress zusätzlich als Kundeninterface nutzen möchte, der möchte natürlich nicht, dass der Kunde Zugriff auf alle Daten hat. Der Kunde muss aber genug Einstellungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen
können. Empfehlenswert ist es z.B. das installieren von Plugins zu erlauben, aber nicht das löschen. Mit dem Plugin Cabability Manager kann man sehr komfortabel solche Rollen zuweisen.
Individuelle Menüs und einfache Einstellungsmöglichkeiten
Man will es dem Kunden so einfach wie möglich machen. Ab WP 3.0 gibt es die Möglichkeit individuelle Menüs anzulegen. Moderne Themes können diese auch verwenden. Dann hat der Kunde eine einfache Möglichkeit sein Thems zu gestalten. Hilfreich sind auch WordPress Frameworks wie hier. Gute Frameworks bieten eine große Fülle an Einstellungsmöglichkeiten. Der Kunde braucht nicht einmal HTML Kenntnisse. Am Rand muss man jedoch auch den Preis solcher tollen Themes beachten. Mit 100 € ist man schon gut bedient. Wer auch noch erstellte Child-Themes integrieren möchte zahlt nochmals drauf. Natürlich gibt es die Option des “selbermachens”. Wer genug Zeit und Kenntnisse mitbringt kann es wagen, aber das dauert und eine solche Investition lohnt sich auf jeden Fall.
Mit dem Plugin WP-DB-Backup kann man schnell und komfortabel automatische Backups planen die beispielsweise per Email geschickt werden. Man kann die Tabellen und die Häufigkeit des Backups frei wählen. Achtung, das Plugin speichert nur die Datenbank. Den Upload Ordner sollte man bei Häufigem Uploaden einmal im Monat sichern. Den Rest der Dateien sind, sofern diese nicht bearbeitet werden eher unwichtig, da sie wieder heruntergeladen werden können.
Never change a running System! – Nicht immer ein Update durchführen
Bei kleinen Updates, wie von WP 3.0.1 auf WP 3.0.2 sollten verzichtet werden, da die Gefahr eines Fehlers recht hoch ist. Ein Backup sollte auf jeden Fall gemacht werden. Auch heute gibt es noch Blogs die mit WP 2.9 sehr gut laufen. Ich Update auf Kunden Webseiten nur größere Updates. Was wichtig ist ist Absprache mit dem Kunden und die Warnung. Die Bestätigung sollte beim Kunden liegen, denn dann trägt dieser die Verantwortung.
Custom Admin Branding
Dem Kunden muss icht unbedingt beim Login das WP-Logo gezeigt werden oder??? Dafür empfiehlt sich das Plugin Custom Admin Branding.
So das war eine kleine Liste nützlicher Tipps, weitere folgen.
Blogs optimieren Teil 1: Sicherheit
Wer WordPress als Blogsystem oder CMS nutzt,ist nicht auf dem falschen Weg seine Seite sicher vor Hackern zu schützen, denn WordPress ist vergleichsweise sicher…










WordPress verstehen Teil 3: Die Datenbank
Willkommen zum dritten Teil der WordPress verstehen Serie. In diesem Teil geht es um die Datenbank. Ich hatte zwar im letzten Teil geschrieben, etwas über den Admin-Bereich zu erzählen, jedoch habe ich das auf später verschoben, da die Datenbank unbekannter und interessanter ist.
WordPress nutzt wie sehr viele Webanwendungen die Datenbank MySQL. Jedes gute und WordPress geeignete Hosting-Paket sollte solche Datenbanken besitzen. Ohne Datenbank ist WordPress nutzlos, denn alle “dynamischen” Daten sind dort gespeichert. Blogposts und Seiten sowie Usernamen und Einstellungen werden in der Datenbank gespeichert. Auch Einstellungen für Plugins sind teilweise dort gespeichert. Gehen wir nun die Tabellen im einzelnen an. Wer selbst mal ein Blick in seine Datenbank werfen möchte, der sollte mal bei seinem Webhoster nach dem Tool phpMyAdmin fragen.
Die Tabelle WP – USERS
In dieser Tabelle werden alle Benutzer eines Blogs sowie deren Einstellungen und Berechtigungen gespeichert. Passwörter werden als MD5-Hash gespeichert.
Die Tabelle WP – OPTIONS
In dieser Tabelle werden alle WordPress spezifischen Einstellungen zum Blog gespeichert. Z.B. der Blogname sowie die Blog URL.
Dieses Bild zeigt nur ein Teil aller möglichen Optionen. Ist das Blog-Netzwerk von WordPress aktiviert, so wird diese Tabelle um einiges größer.
Die Tabelle WP – COMMENTS
Hier werden, wie der Name schon deuten lässt, alle Kommentare und dazugehörige Daten gespeichert. Also das Kommentar, die Autoren E-Mail Adresse, die Webseite und natürlich der Name.
Die Tabelle WP – COMMENTMETA
Diese Tabelle dient hauptsächlich dem häufig verwendeten und in WordPress integrierten Plugin Akisment. Hier werden Spam Daten mit den Kommentarnummern verbunden, sodass Akismet überprüfen kann, ob es sich um Spam handelt oder nicht.
Das waren die wichtigsten Tabellen von WordPress. Natürlich kann es von Blog zu Blog unterschiedlich viele Tabellen, je nach Anzahl der Plugins geben. Es wird empfohlen, die Datenbank regelmässig zu aktualisieren.