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Marcus stellt das Thema seiner 4. Webmaster-Glossar Blogparade:
#4. Blogparade: Ich packe meinen Webzeugkoffer und nehme mit..”
Nachdem die letzte Blog-Parade das gleiche Thema hatte wie meine letzte, ich aber jedoch einen Monat früher war, nahm ich nicht teil da ich schon eine Antwort auf meine Parade geschrieben hatte. Jetzt möchte ich aber natürlich wieder am aktuellen Thema von Marcus teilnehmen.
Tools
Als Blogger gibt es so ein paar Tools, welche auf jeden Fall dazu gehören. Wichtig: Ein FTP-Programm ist von Vorteil, denn ohne können keine Änderungen am Webserver und den Verzeichnissen vorgenommen werden.
Ich nutze FileZilla. Es ist kostenlos und sehr komfortabel. Als Online-Alternative empfiehlt sich WebFtp.
Zum Programmieren von Themes und Plugins nutze ich Weaverslave als PC-Programm. Für kleinere Änderungen wird der WordPress interne Theme und Plugin Editor genutzt. Das hat den Vorteil, dass Änderungen sofort betrachtet werden können.
Plugins & Helfer für WordPress
Ein paar Plugins dürfen in keinem Blog fehlen:
WordPress.com Stats oder Google Analyticator. Eine Kombination aus beidem empfiehlt sich.
Sexy Bookmarks oder ein anderes Social Bookmark Plugin.
©Feed ist dazu da den RSS Feed vor Datenklauern zu schützen. Das Plugin rüstet den Feed mit einem digitalem Fingerabdruck in Form eines Schlüssels aus. Bei Bedarf kann danach im Internet gesucht werden.
Contact Form 7, mit diesem Plugin ist das einfache Erstellen von Formularen möglich. Diese können dann mit einem Shortcode in einem Artikel eingebunden werden.
Wer seinen RSS Feed nicht über FeedBurner leitet, der kann zur Statistik auch FeedStats verwenden. Das Plugin wurde von Frank Bueltge geschrieben und ist eine sehr gute Alternative zu FeedBurner.
wpSEO oder izioSEO sind als All in one onpage SEO Lösungen sehr beliebt.
WP Super Cache dient dazu WordPress zu beschleunigen.
Recherche
Zum Recherchieren von Artikeln nutze ich Google oder lasse mich von anderen Blogs inspirieren.
Fazit
So das waren meine Tools für das tägliche Arbeiten im Web. Sicherlich wird das ein oder andere Plugin bereits bekannt sein.
Den ganzen Beitrag lesen: http://webmaster-glossar.de/blog-cms-webseiten/blogparade/4-blogparade-ich-packe-meinen-webzeugkoffer-und-nehme-mit/
Wer komfortabel AdSense in Post einfügen möchte kann dies mit einem Recht komfortablem Plugin einfach realisieren. Ich habe lange nach einer optimalen Lösung gesucht, damit ich nicht bei jeder Änderung in den Code muss und mein Theme ändere.
WordPress Plugin: AdSense Optimizer
Das Plugin erstellt automatisch Ad-Blöcke ohne das man in das AdSense Verwaltunginterface einsteigen muss. Man kann zwischen einem einfachen Modus für normale Nutzer und einem Experten Modus für anspruchsvolle Aufgaben. Ich empfehle den Experten Modus zu verwenden, denn man hat dort mehr Einstellungsmöglichkeiten.
Schritt 1 Publisher ID und allgemeine Einstellungen
Im Feld AdSense Publisher ID, die von AdSense vergebene pub ID eingeben. (Wichtig: ohne das “pub-” davor)
Darunter hat man die Möglichkeit eine Channel ID einzugeben. Das ist für den normalen Nutzer nicht erforderlich. Wer mehr als eine Webseite betreibt, der kann im AdSense Interface Channels erstellen und die IDs dann eintragen. Im nächsten Feld kann man auswählen, wie viel Prozent man seiner Einnahmen an den Entwickler spenden möchte. Die folgende Checkbox sollte nicht ausgewählt sein. Dies würde die Regeln von Google wiedersprechen und es werden mehr als 3 Ads pro Seite angezeigt. (Bei manchen Themes ist das sinnvoll, da diese nicht in der Lage sind nur 3 Ads zu zeigen, empfehlenswert ist es zuerst es ohne zu testen ist das Ergebnis nicht zufriedenstellen kann man damit experimentieren.) Damit wären die allgemeinen Einstellungen abgeschlossen.
Schritt 2 Die Ads konfigurieren
Zuerst wählen wir unter “What kind of user are you?” “Optimizer” aus. Das startet den Experten Modus. Nun kann man bis zu 8 verschiedene Typen einstellen und konfigurieren. Welche Einstellungsmöglichkeiten man pro Ad hat, erläutert das Bild.
Schritt 3 Anzeigeoptionen auf einzelnen Seiten und Artikeln
Die Einstellungsmöglichkeiten zeigen das Bild.
Schritt 4 Optionen für das Anzeigen auf Archiv, Kategorie und Startseiten
Zusätzlich kann man Ads auch auf Seiten mit mehreren Posts anzeigen lassen. Wie das geht zeigt das Bild.
Schritt 5 Einstellungen abschließen und speichern
Als letztes sollte man noch ein Häkchen bei “Ad-Google adsection before and after Content”. Das ist wichtig damit Google den Content besser indizieren kann.
Ich hoffe ich konnte euch ausführlich Zeigen wie das Plugin funktioniert und wie man es einsetzt. Man hat auch die Möglichkeit über das Plugin Ads in der Sidebar einzufügen.
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Viele Webdesigner setzen bei der Gestaltung von Firmen und Unternehmenseiten auf WordPress. Um WordPress jedoch für Kundenprojekte und als CMS zu nutzen ist einiges an Finetuning erforderlich.
Die Rollenverteilung
Wer WordPress zusätzlich als Kundeninterface nutzen möchte, der möchte natürlich nicht, dass der Kunde Zugriff auf alle Daten hat. Der Kunde muss aber genug Einstellungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen
können. Empfehlenswert ist es z.B. das installieren von Plugins zu erlauben, aber nicht das löschen. Mit dem Plugin Cabability Manager kann man sehr komfortabel solche Rollen zuweisen.
Individuelle Menüs und einfache Einstellungsmöglichkeiten
Man will es dem Kunden so einfach wie möglich machen. Ab WP 3.0 gibt es die Möglichkeit individuelle Menüs anzulegen. Moderne Themes können diese auch verwenden. Dann hat der Kunde eine einfache Möglichkeit sein Thems zu gestalten. Hilfreich sind auch WordPress Frameworks wie hier. Gute Frameworks bieten eine große Fülle an Einstellungsmöglichkeiten. Der Kunde braucht nicht einmal HTML Kenntnisse. Am Rand muss man jedoch auch den Preis solcher tollen Themes beachten. Mit 100 € ist man schon gut bedient. Wer auch noch erstellte Child-Themes integrieren möchte zahlt nochmals drauf. Natürlich gibt es die Option des “selbermachens”. Wer genug Zeit und Kenntnisse mitbringt kann es wagen, aber das dauert und eine solche Investition lohnt sich auf jeden Fall.
Mit dem Plugin WP-DB-Backup kann man schnell und komfortabel automatische Backups planen die beispielsweise per Email geschickt werden. Man kann die Tabellen und die Häufigkeit des Backups frei wählen. Achtung, das Plugin speichert nur die Datenbank. Den Upload Ordner sollte man bei Häufigem Uploaden einmal im Monat sichern. Den Rest der Dateien sind, sofern diese nicht bearbeitet werden eher unwichtig, da sie wieder heruntergeladen werden können.
Never change a running System! – Nicht immer ein Update durchführen
Bei kleinen Updates, wie von WP 3.0.1 auf WP 3.0.2 sollten verzichtet werden, da die Gefahr eines Fehlers recht hoch ist. Ein Backup sollte auf jeden Fall gemacht werden. Auch heute gibt es noch Blogs die mit WP 2.9 sehr gut laufen. Ich Update auf Kunden Webseiten nur größere Updates. Was wichtig ist ist Absprache mit dem Kunden und die Warnung. Die Bestätigung sollte beim Kunden liegen, denn dann trägt dieser die Verantwortung.
Custom Admin Branding
Dem Kunden muss icht unbedingt beim Login das WP-Logo gezeigt werden oder??? Dafür empfiehlt sich das Plugin Custom Admin Branding.
So das war eine kleine Liste nützlicher Tipps, weitere folgen.
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Das aktuelle Thema im Webmaster Glossar handelt um folgendes:
#2.Blogparade: Suchmaschinenoptimierung – absolute Zeitverschwendung?
Das ist natürlich ein sehr komplexes Thema, weshalb ich das mit dem heutigen Serien-Artikel Blogs optimieren Teil 9 verbinden möchte.
Wer eine Webseite besitzt kommt früher oder später mit dem Thema in Verbindung, denn grade Unternehmen sind ohne SEO “aufgeschmissen”.
Jeder möchte eigentlich mit seiner Webseite bei Google gefunden werden, oder. Ich meine sonst bloggt man ja umsonst. Das Thema ist in den letzten Jahren jedoch so komplex geworden, dass es mittlerweile ganze Blogs, Agenturen und Bücher dazu gibt.
Mir geht es jedoch vor allem ums Bloggen. Und wer bloggt nutzt meistens WordPress. Es gibt viele Plugins die dazu geeignet sind, ich stelle die bekanntesten vor:
All in One SEO Pack
Dieses Plugin ist eines der bekanntesten, welches im deutschsprachigen und englischsprachigen Raum sehr oft eingesetzt wird.
Vorteile gibt es für Anfänger, diese müssen nicht sehr viel einstellen. Doch mit dem Blog wachsen auch die Kenntnisse und der Wille das ganze zu optimieren. Für Fortgeschrittene ist der Vorteil für Anfänger ein Nachteil, denn man hat dann nur noch wenige Möglichkeiten.
Das Plugin kann unter anderem:
- Seitennavigation verbessern
- manuelle Einstellungen für Title und Meta-Tags oder automatische Generierung
- Vermeidung von doppeltem Content
izioSEO
Mit izioSEO habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht und habe es auf 3 Webseiten und auf WP-Blogger im Einsatz.
Mit diesem Plugin hat man u.a. die Möglichkeit jedem Post unterschiedlich Daten zu vergeben. Man hat aber auch die Möglichkeit diese Daten generieren zu lassen. Dabei kann eine Stoppword-Liste helfen, welche unwichtige Wörter rausfiltert.
izioSEO besitzt auch umfangreiche Statistiken und diese kann man als CSV exportieren Für den Anfänger ist das Plugin meiner Ansicht, aber eher nicht geeignet.
WpSEO
WpSEO ist eines der wenigen kostenpflichtigen Plugins für WordPress. Jedoch ist es den Preis nach meiner Meinung auf jeden fall wert. Es bietet über 70 Einstellungsmöglichkeiten die den Blog optmieren.
Auch WpSEO unterstüzt die automatische und manuelle Vergabe von Meta-Daten. Auch hier kann eine Stoppwod-Liste genuzt werden.
Es gibt u.a. Möglichkeiten gegen Duplicate Content und für AdSense Einstellungen.
Um das ganze dann zu testen und zu schauen wie die Seite vertreten ist helfen mir: Seitwert.de, Nibbler und Seitenreport. Diese Tools erstellen Reoprte über die Seite und zeigen dazu noch die Benutzerfreundlichkeit und wie die Seiten bei Twitter/Facebook vertreten sind.
Den ganzen Beitrag lesen: http://webmaster-glossar.de/blog-cms-webseiten/blogparade/2-blogparade-suchmaschinenoptimierung-absolute-zeitverschwendung/
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Firefox hat unter den Browsern den größten Marktanteilen und trumpft mit unzähligen Plugins. Natürlich gibt es darunter auch welche für WordPress. Hier möchte ich einige empfehlenswerte vorstellen.
WP One-Click Installer FireFox Extension
Mit diesem Plugin ist es möglich Plugins und Themes ohne aufrufen der Pluginseite zu installieren. Dazu ist das installieren des dazugehörigen WordPress – Plugins erforderlich.
Click Plugin Updater v. 2.2
Deepest Sender – Blogging Client FireFox Extension
Ein Plugin das wie externe Blog – Editoren funktioniert. Es bietet mehr Formatierungsmöglichkeiten als der WordPress eigene Editor. Wichtig: Zum Nutzen des Plugins muss die XML-RPC Schnitstelle in WordPress aktiviert sein.
DashBlog FireFox Extension
Das Plugin kann Screencasts aufnehmen und automatisch in einen WordPress – Artikel eimfügen.
Clipmarks FireFox Extension
Dieses Plugin tut im Prinzip das gleiche wie das vorherige, nur das die Screencasts zu clipmakrs.com hochgeladen werden und dann per Code in den Artikel eingebunden werden.
WordPress Helper FireFox Extension
Ein sehr umfangreiches Plugin mit sehr vielen Funktion. Man kann z.B. die Dashboard URL hinterlegen und dann sofort per Click dorthin gelangen.
WordPress Post FireFox Extension
Damit kann man im Browser markierten Text automatisch in einen Artikel einfügen.
Es gibt natürlich noch eine ganze Menge mehr Plugins, doch das sind die wichtigsten.
Das heutige Thema im Webmasterfriday lautet:
“Welche WordPress-Plugins habt ihr aktiv im Einsatz?” Continue Reading
Herzlich Wilkommen zum 7. Teil der Blogs optimieren Serie. Ich bin zwar ein großer Fan von Plugins, doch für kleine Funktionen im Template sind diese nicht flexibel genug und sie bremsen WordPress aus. Warum bastelt man also nicht ein wenig am Code des Themes herum. Continue Reading
Wer WordPress als Blogsystem oder CMS nutzt,ist nicht auf dem falschen Weg seine Seite sicher vor Hackern zu schützen, denn WordPress ist vergleichsweise sicher…









21 Aug 2010, deichy
Willkommen zum zweiten Teil der Blogs optimieren Serie.
Heute geht es darum, WordPress durch weitere gute Basis Plugins um einige Funktionen zu ergänzen. Continue Reading