Jede Hilfe bei der Optimierung einer Seite und jeder Inhalt hilft nichts wenn die Seite nicht erreichbar ist. Auch Google wertet schlecht erreichbare Seiten mit langen Ladezeiten im Ranking ab. Viele Hoster garantieren schon Ausfallsicherheit, doch wie heißt es immer so schön: “Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser”. Zur Kontrolle des Server Status gibt es einige Dienste und ich möchte heute einen vorstellen.
Serverüberwachung durch Serverstate
Serverstate gibt es noch nicht so lange und auch ich wurde erst zuletzt auf den Continue Reading
Die Beta-Phase von WordPress 3.4 hat begonnen. Das heißt es wird nicht mehr lange bis zum offiziellen Release dauern. WordPress 3.4 bringt ein paar interessante Neuerungen. Diese im Überblick:
Die neuen Features in WordPress 3.4
Frontend Theme Customizing
Alle Einstellungen für die Themes und für das Aussehen des Blogs bzw. der Website wurde ins Frontend geholt. Diese werden nun in einer Sidebar angezeigt. Hier finden sich dann auch Optionen die von einem Theme zusätzlich hinzugefügt werden. Continue Reading
Gestern war es wieder soweit. Eine von De-Script Solutions designte Seite ging online wurde auf eine Domain umgezogen. Das Problem, diese lag bei unserem alten Problem-Hoster 1&1. Doch entgegen aller Erwartungen lief erstmal alles problemloss, bis man anfing die Texte zu lesen.
Ein Umlaut Problem nach dem anderen
Mein erster Gedanke war, dass beide Datenbanken auf einer unterschiedlichen Textcodierung basieren. Dies erwies sich jedoch als falsch, denn beide Datenbanken nutzen utf8_gerneral_ci. So musste ich nach dem Problem recherchieren und das Netz ist voll mit Anleitungen zum Thema. Manche trumpfen mit MySQL-Befehlen andere mit ganzen Scripts. Doch helfen tut das nicht wirklich. Installiert man WordPress ganz neu gibt es auch keine Probleme mit den Sonderzeichen. Ich forschte nun in der Konfigurationsdatei, ob es dortFehler bei den Einstellungen gab was eigentlich unwahrscheinlich war und auch bei der Datenbankkodierung stand: “utf8″.
In der Config wird man fündig
Wie anfangs beschrieben laufen die Datenbanken jedoch mit utf8_general_ci. Installiert man WordPress neu so stellt dies kein Problem dar. Beim Umzug scheint WP damit jedoch nicht mehr klarzukommen und so hilft ein kleiner aber durchschlagender Lösungsansatz.
Die Lösung
Man ändere die Zeile:
define(‘DB_CHARSET’, ‘utf8′);
in
define(‘DB_CHARSET’, ‘utf8_general_ci’);
Mit dieser simplen Lösung gingen alle Probleme weg.
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Der Start einer neuen Website oder Blogs gestaltet sich nicht immer einfach. Grade bei der Auswahl des richtigen Hosters kann es Schwierigkeiten geben. Mittlerweile bieten viele Hoster automatische Installationen an, sodass man keine Kenntnisse in Scriptsprachen oder HTML benötigt. Dies nimmt Laien viel Arbeit. Ich habe einen Anbieter von fertigen Blogs und Websitebaukästen unter die Lupe genommen. Dieser Anbeiter ermöglicht eine kostenlose Homepage erstellen und kostenlos Blog erstellen. Continue Reading
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Leider konnte ich in den letzten Wochen keine Artikel schreiben, da es Probleme mit dem Server ga. Vereinzelt kann es auch demnächst noch ein bisschen dauern bis Artikel erscheinen. In dieser Woche behandelt der Webmasterfriday folgendes Thema:
“Usability – was sollte ein guter Blog bieten?”
Jeder Blogger ist auch Leser und ab und an bemerke ich in manchen Blogs, dass das Design und die Navigation etwas vewirrend sind oder die Schrift nicht gut zu lesen ist. Continue Reading
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Seit WordPress 3.0 ist die MU-Version von WordPress als MultiSite Feature in WordPress integriert. Mit diesem Feature kann man komfortabel merere Seiten und Blogs administrieren. Jedoch stellt die Domainvergabe ein Problem dar. Bei einzelnen Installation legt man die WordPress Installation einfach in das Hauptverzeichnis der Domain und alle Pfade werden automatisch erkannt. Dies ist nicht der Fall, wenn man das MultiSite Feature verwendet. Wenn man zum ersten Mal die MultiSite Funktion von WordPress aktiviert so hat man die Auswahl zwischen Unterordnern für einzelne Blogs oder Wildcard-Subdomains. Wer später andere Domains auf die Blogs schalten möchte, der sollte sich für die Subdomains entscheiden. Damit dies jedoch funktioniert muss ein DNS-Eintrag in Form von *.beispieldomain.de oder änlich angelegt werden.
WordPress Plugin: WordPress MU Domain Mapping
Mit diesem Plugin hat man als Netzwerkadministrator die Möglichkeit, beliebig viele Domains auf beliebig viele Installationen zu verteilen. Damit das funktioniert, muss ein DNS-A Record der Server IP auf die Domains verweisen. In vielen Fällen ist dieser schon vorhanden. Alle Domains müssen im

Bild von ivanpw
Adminbereich des Webhosters/Servers auf das Hauptverzeichnis der
WordPress Installation zeigen.
Nun kann das Plugin installiert werden. Dabei ist zu beachten, das die sunrise.php in das wp-content Verzeichnis verschoben werden muss und folgende Zeile der config.php hinzugefügt werden muss:
define( 'SUNRISE', 'on' );
Nun kann im Netzwerkadministratormenü die IP Adresse des Servers eingetragen werden und Domains den Blogs zugewiesen werden. Zu beachten ist zum Schluss noch, dass der Adminbereich jedes Blogs nicht davon betroffen ist. Dieser lautet dann weiterhin: beispielblog.beispieldomain.tld/wp-admin.
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Eine Sitemap ist ein wichtiger Bestandteil einer Webseite und ist wichtig für die Suchmaschinenoptimierung. Es gibt eine Menge Plugins die zuverlässig Sitemaps bei normalen Installationen erstellen. Jedoch funktionieren nur einige wenige mit dem Multi-Site Feature von WordPress.
Sitemap Generator For WordPress MU Continue Reading
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Nachdem es in den letzten Tagen einige Serverprobleme mit allen WordPress Installationen auf diesem Server gab, entschied ich mich, um Last und Speicherplatz zu sparen, aller Installation unter ein Dach zu bringen. Diese Methode habe ich früher unter der Version 2.x mit WordPress MU gemacht doch seit dem Update auf Version 3.0 ging dies mit dem alten Hoster nicht mehr. Nun habe ich mich mal an die Multi-User Version von WordPress 3.2.1 gemacht und es klappt alles bestens.
Doch was ist mit dem Galerie Plugin NGG-Gallery? Continue Reading
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In dieser Woche geht es im Webmasterfriday um folgendes Thema:
“Social-Media Buttons im Blog”
Die Buttons sollten mittlerweile in keinem Blog mehr fehlen, doch es stellt sich die Frage welche und wie viele? Und auch für diese Zwecke gibt es für WordPress jede Menge Plugins. In diesem Blog gehe ich mit den Buttons sparsam um. Continue Reading
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Piwik ist hauptsächlich zur Analyse der Besucher auf einem Blog oder einer Webseite. Im letzten Teil haben wir Piwik installiert und mit WordPress verbunden. Heute werden die Basis-Funktionen erklärt. Alle Funktionen von Piwik zu erklären würde den Rahmen sprengen, weshalb in den nächsten Teilen noch andere
Auswertungsmöglichkeiten vorgestellt werden.
Das Dashboard
Nachdem man sich bei Piwik eingeloggt hat, befindet man sich auf dem Dashboard. Ähnlich wie bei WordPress, besteht es aufs Widgets, welche nach belieben angepasst und verschoben werden können. Voreingestellt sind u.a: Der Besuchergraph, Die Liste der Suchbegriffe sowie eine Echtzeit-Überwachung. Außerdem gibt es Widgets für die Besucherlänge und die Suchmaschienen. Weitere können per Plugin hinzugefügt werden.
Besucheranalyse
Sobald man oben auf die Registerkarte “Besucher” klickt, so öffnet sich eine weitere Seite, welche den Besucherverlauf der letzten Tage als Grafik darstellt. Die dargestellte Zeit der Grafik kann mit einem Klick auf “Zeitspanne” geändert werden. Unter dem Besucher-Graphen findet man einen Bericht der eingestellten Zeitspanne mit anklickbaren Mine-Graphen. Sobald einer dieser Graphen angecklikt wurden, so erscheint dieser weiter oben in groß. Dies ähnelt sehr der Bedienung von Google-Analytics.
Unter den “Haupt-Registerkarten” findet sich “Unterregisterkarten”. Im “Besucher-Log” ist ein Echtzeitanalyse der Besucher möglich. Angezeigt wird die IP-Adresse. Wenn diese mit einem Plugin maskiert wurde, so wird eine 0 am Ende angezeigt. Informationen gibt es über die Herkunftsseite, das Land, die Suchbegriffe und die Aktionen des Besuchers.
Maskieren von IP-Adressen
Um die letzten 3 Bits einer IP-Adresse unkenntlich zu machen, muss ein Plugin aktiviert werden. Dazu klickt man oben rechts auf Einstellungen und dann auf Plugins. Danach Aktiviert man das Plugin Anonymize-IP. Jetzt werden alle IP-Adressen maskiert.