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WordPress: Das ewige Leiden mit den Sonderzeichen

Gestern war es wieder soweit. Eine von De-Script Solutions designte Seite ging online wurde auf eine Domain umgezogen. Das Problem, diese lag bei unserem alten Problem-Hoster 1&1. Doch entgegen aller Erwartungen lief erstmal alles problemloss, bis man anfing die Texte zu lesen.

Ein Umlaut Problem nach dem anderen

Mein erster Gedanke war, dass beide Datenbanken auf einer unterschiedlichen Textcodierung basieren. Dies erwies sich jedoch als falsch, denn beide Datenbanken nutzen utf8_gerneral_ci. So musste ich nach dem Problem recherchieren und das Netz ist voll mit Anleitungen zum Thema. Manche trumpfen mit MySQL-Befehlen andere mit ganzen Scripts. Doch helfen tut das nicht wirklich. Installiert man WordPress ganz neu gibt es auch keine Probleme mit den Sonderzeichen. Ich forschte nun in der Konfigurationsdatei, ob es dortFehler bei den Einstellungen gab was eigentlich unwahrscheinlich war und auch bei der Datenbankkodierung stand: “utf8″.

In der Config wird man fündig

Wie anfangs beschrieben laufen die Datenbanken jedoch mit utf8_general_ci. Installiert man WordPress neu so stellt dies kein Problem dar. Beim Umzug scheint WP damit jedoch nicht mehr klarzukommen und so hilft ein kleiner aber durchschlagender Lösungsansatz.

Die Lösung

Man ändere die Zeile:

define(‘DB_CHARSET’, ‘utf8′);

in

define(‘DB_CHARSET’, ‘utf8_general_ci’);

Mit dieser simplen Lösung gingen alle Probleme weg.

 

Kostenloser Blog- und Websitehoster Webvisitenkarte.net

webvisitenkartenet

Der Start einer neuen Website oder Blogs gestaltet sich nicht immer einfach. Grade bei der Auswahl des richtigen Hosters kann es Schwierigkeiten geben. Mittlerweile bieten viele Hoster automatische Installationen an, sodass man keine Kenntnisse in Scriptsprachen oder HTML benötigt. Dies nimmt Laien viel Arbeit. Ich habe einen Anbieter von fertigen Blogs und Websitebaukästen unter die Lupe genommen. Dieser Anbeiter ermöglicht eine kostenlose Homepage erstellen und kostenlos Blog erstellen. Weiterlesen →

Webmasterfriday: “Usability – was sollte ein guter Blog bieten?”

Bild von {a href="http://www.flickr.com/photos/mushon/"}mushon{/a}

Leider konnte ich in den letzten Wochen keine Artikel schreiben, da es Probleme mit dem Server ga. Vereinzelt kann es auch demnächst noch ein bisschen dauern bis Artikel erscheinen. In dieser Woche behandelt der Webmasterfriday folgendes Thema:

“Usability – was sollte ein guter Blog bieten?”

Jeder Blogger ist auch Leser und ab und an bemerke ich in manchen Blogs, dass das Design und die Navigation etwas vewirrend sind oder die Schrift nicht gut zu lesen ist. Weiterlesen →

Domains auf WordPress – Multisite Blogs umleiten

Bild von {a href="http://www.flickr.com/photos/28288673@N07/"}ivanpw{/a}

Seit WordPress 3.0 ist die MU-Version von WordPress als MultiSite Feature in WordPress integriert. Mit diesem Feature kann man komfortabel merere Seiten und Blogs administrieren. Jedoch stellt die Domainvergabe ein Problem dar. Bei einzelnen Installation legt man die WordPress Installation einfach in das Hauptverzeichnis der Domain und alle Pfade werden automatisch erkannt. Dies ist nicht der Fall, wenn man das MultiSite Feature verwendet. Wenn man zum ersten Mal die MultiSite Funktion von WordPress aktiviert so hat man die Auswahl zwischen Unterordnern für einzelne Blogs oder Wildcard-Subdomains. Wer später andere Domains auf die Blogs schalten möchte, der sollte sich für die Subdomains entscheiden. Damit dies jedoch funktioniert muss ein DNS-Eintrag in Form von *.beispieldomain.de oder änlich angelegt werden.

 

WordPress Plugin: WordPress MU Domain Mapping

Mit diesem Plugin hat man als Netzwerkadministrator die Möglichkeit, beliebig viele Domains auf beliebig viele Installationen zu verteilen. Damit das funktioniert, muss ein DNS-A Record der Server IP auf die Domains verweisen. In vielen Fällen ist dieser schon vorhanden. Alle Domains müssen im

Bild von {a href="http://www.flickr.com/photos/28288673@N07/"}ivanpw{/a}

Bild von ivanpw

Adminbereich des Webhosters/Servers auf das Hauptverzeichnis der

WordPress Installation zeigen.

Nun kann das Plugin installiert werden. Dabei ist zu beachten, das die sunrise.php in das wp-content Verzeichnis verschoben werden muss und folgende Zeile der config.php hinzugefügt werden muss:

define( 'SUNRISE', 'on' );

Nun kann im Netzwerkadministratormenü die IP Adresse des Servers eingetragen werden und Domains den Blogs zugewiesen werden. Zu beachten ist zum Schluss noch, dass der Adminbereich jedes Blogs nicht davon betroffen ist. Dieser lautet dann weiterhin: beispielblog.beispieldomain.tld/wp-admin.

XML – Sitemaps mit WordPress Multi Site

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Eine Sitemap ist ein wichtiger Bestandteil einer Webseite und ist wichtig für die Suchmaschinenoptimierung. Es gibt eine Menge Plugins die zuverlässig Sitemaps bei normalen Installationen erstellen. Jedoch funktionieren nur einige wenige mit dem Multi-Site Feature von WordPress.

Sitemap Generator For WordPress MU Weiterlesen →

Migration mit NextGen (NGG) Gallery

Bild von {a href="http://www.flickr.com/photos/state-records-nsw/"}State Records NSW{/a}

Nachdem es in den letzten Tagen einige Serverprobleme mit allen WordPress Installationen auf diesem Server gab, entschied ich mich, um Last und Speicherplatz zu sparen, aller Installation unter ein Dach zu bringen. Diese Methode habe ich früher unter der Version 2.x mit WordPress MU gemacht doch seit dem Update auf Version 3.0 ging dies mit dem alten Hoster nicht mehr. Nun habe ich mich mal an die Multi-User Version von WordPress 3.2.1 gemacht und es klappt alles bestens.

Doch was ist mit dem Galerie Plugin NGG-Gallery? Weiterlesen →

Webmasterfriday: "Social-Media Buttons im Blog"

webmasterfriday

In dieser Woche geht es im Webmasterfriday um folgendes Thema:

“Social-Media Buttons im Blog”

Die Buttons sollten mittlerweile in keinem Blog mehr fehlen, doch es stellt sich die Frage welche und wie viele? Und auch für diese Zwecke gibt es für WordPress jede Menge Plugins. In diesem Blog gehe ich mit den Buttons sparsam um. Weiterlesen →

Der Piwik-Guide Teil 3: Die Basis Funktionen

piwikguide

Piwik ist hauptsächlich zur Analyse der Besucher auf einem Blog oder einer Webseite. Im letzten Teil haben wir Piwik installiert und mit WordPress verbunden. Heute werden die Basis-Funktionen erklärt. Alle Funktionen von Piwik zu erklären würde den Rahmen sprengen, weshalb in den nächsten Teilen noch andere Auswertungsmöglichkeiten vorgestellt werden.

Das Dashboard

Nachdem man sich bei Piwik eingeloggt hat, befindet man sich auf dem Dashboard. Ähnlich wie bei WordPress, besteht es aufs Widgets, welche nach belieben angepasst und verschoben werden können. Voreingestellt sind u.a: Der Besuchergraph, Die Liste der Suchbegriffe sowie eine Echtzeit-Überwachung. Außerdem gibt es Widgets für die Besucherlänge und die Suchmaschienen. Weitere können per Plugin hinzugefügt werden.

Besucheranalyse

Sobald man oben auf die Registerkarte “Besucher” klickt, so öffnet sich eine weitere Seite, welche den Besucherverlauf der letzten Tage als Grafik darstellt. Die dargestellte Zeit der Grafik kann mit einem Klick auf “Zeitspanne” geändert werden. Unter dem Besucher-Graphen findet man einen Bericht der eingestellten Zeitspanne mit anklickbaren Mine-Graphen. Sobald einer dieser Graphen angecklikt wurden, so erscheint dieser weiter oben in groß. Dies ähnelt sehr der Bedienung von Google-Analytics.

Unter den “Haupt-Registerkarten” findet sich “Unterregisterkarten”. Im “Besucher-Log” ist ein Echtzeitanalyse der Besucher möglich. Angezeigt wird die IP-Adresse. Wenn diese mit einem Plugin maskiert wurde, so wird eine 0 am Ende angezeigt. Informationen gibt es über die Herkunftsseite, das Land, die Suchbegriffe und die Aktionen des Besuchers.

Maskieren von IP-Adressen

Um die letzten 3 Bits einer IP-Adresse unkenntlich zu machen, muss ein Plugin aktiviert werden. Dazu klickt man oben rechts auf Einstellungen und dann auf Plugins. Danach Aktiviert man das Plugin Anonymize-IP. Jetzt werden alle IP-Adressen maskiert.

WP – Blogger erreicht die 100 Artikel-Marke und bekommt ein neues Kleid

FireShot capture #012 - 'WP - Blogger' - wp-blogger_de

Mit dem letzten Artikel vom Webmasterfriday, gibt es jetzt auf WP-Blogger 100 Artikel. Ich möchte mich für alle meinen bisherigen Leser bedanken. Ihr habt mitgeholfen, dass WP-Blogger bekannter wurde und nun schon fast 250 Kommentare zählt. Hier werden natürlich weiterhin Artikel erscheinen und vielleicht werde ich das Themen-Gebiet noch etwas ausweiten.

Bitte gebt mir doch Feedback zum neuen Theme oder schreibt noch ein paar Tipps oder Anregungen in die Kommentare.

Webmasterfriday: "Daten speichern – wie und wo?"

Bild von {a href="http://www.flickr.com/photos/tacker/"}tacker (Flickr){/a}

In dieser Woche wird im Webmasterfriday dieses Thema behandelt:

“Daten speichern – wie und wo?”

Wie es schon im Hauptartikel erklärt wird, sammeln sich im Laufe der Zeit so einige an Daten im Blog an. Das wohl wichtigste Gut ist dabei die Datenbank. Wie ich schon in vielen Artikeln erläutert habe, möchte ich in diesem Artikel nocheinmal meine Vorgehensweise und meine Erfahrungen mit Datenbackups unter

WordPress schildern.

 

Möglichkeiten für Datensicherungen gibt es wie Sand am Meer. Doch warum sollte man gleichzeitig alle Möglichkeiten benutzen wenn es auch mit wenig einfach und komfortabel geht ;-)

Datenbank

Wie ich es oben schon beschrieben habe, ist die Datenbank das wichtigste. In diesem Teil der Installation ändert sich auch laufend das meiste. Jeder Artikel, jeder Kommentar und die Einstellungen sind dort gespeichert. Mit einem simplen Plugin sichere ich 3Mal die Woche meine Daten als SQL – File. Das Plugin heißt WP-DB-Backup und ich habe es in einer meiner ersten Artikel beschrieben. Hier hat man sehr viele Einstellungsmöglichkeiten, wie das Backup erfolgen soll und was danach damit geschiet. Da ich meine SQL-Files mir per E-Mail zusenden lasse und es immer mehr werden, habe ich mich mal nach einer Alternative umgesehen, welche auch regelmäßig die reinen Dateien sichern kann.

Komplettlösung

Eine gute Alternative zu WP-DB-Backup ist BackWPup. Mit diesem Plugin hat man wesentlich mehr Einstellungsmöglichkeiten und hat zudem die Möglichkeit nicht nur seine Datenbank, sondern auch die gesamten Dateien sowie einen XML-Export durchzuführen. Dieser XML-Export ist der normale Export von WordPress. Das macht dann Sinn, wenn sich in der Datenbank ein Schädling eingeschlichen hat und dieser bei einer Wiederherstellung sofort wieder aktiv wird, da er im SQL-Dump ja mitgesichert wird. Dabei ist zu erwähnen, das eine Wiederherstellung von einem XML-Export zeitraubender und aufwändiger ist als von einem SQL-Dump. Das Backup kann wahlweise auf einen FTP-Server, auf Online-Clouddienste wie z.B. Dropbox oder per E-Mail versendet werden.

Um auf die 2. Frage vom Webmasterfriday zurückzukommen, ja ich sichere meine PC Daten regelmäßig auf ein NAS (Network Attached Storage). Ich nutze dafür verschiedene Lösungen. Leider habe ich jedoch noch nicht die perfekte Lösung gefunden und so hilft nur weitersuchen ;-)

Ich habe bereits über Erfahrungen von Hackerangriffen und Komplett-Crashes geschrieben. Hier finden sich ein paar Links dazu:

Hackerangriff – Protokoll – Folgen – Änderungen

Blogs optimieren Teil 1: Sicherheit

Den Hauptartikel lesen: http://www.webmasterfriday.de/blog/daten-speichern-wie-und-wo